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Semi-aktives WP-Fahrwerk

Semi-aktives WP-Fahrwerk

Das innovative, semi-aktive Fahrwerk von WP sorgt für eine neue Stufe an Komfort und Sicherheit beim Motorradfahren. Der Fahrer kann aus den drei Einstellungen „Komfort“, „Street“ und „Sport“ wählen, während das Dämpfungssteuergerät (Suspension-Control-Unit, SCU) die Dämpfungswerte auf Basis der Informationen einer Reihe von Hub- und Beschleunigungssensoren in Echtzeit an den Fahrer und die Straßenbedingungen anpasst. Außerdem misst es die Fahrzeugladung – so ist die Federung für verschieden hohes Gewicht tauglich.

 Quelle : KTM.com

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Doppelzündung

Doppelzündung

Die Doppelzündung steuert die beiden unterschiedlich großen Zündkerzen je Zylinderkopf unabhängig voneinander und jederzeit so, dass effizientere Verbrennung sowie ein sanfterer und optimal gesteuerter Verbrennungsablauf erreicht werden. Das Ergebnis: noch mehr und noch besser dosierbare Leistung, weniger Verbrauch und geringere Emissionen. So wird die Welt zu einem besseren Ort.
Quelle : KTM.com

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Anti-Hopping-Kupplung

Anti-Hopping-Kupplung

Die Anti-Hopping-Kupplung öffnet nicht nur, wenn das Motorrückdrehmoment zu hoch wird, sondern unterstützt dich auch, wenn du Gas gibst. Ersteres verhindert lästiges Hinterradstempeln beim scharfen Bremsen oder im Schiebebetrieb. Letzteres reduziert die Handkraft beim Gangwechsel und ermöglicht so das Ziehen und Dosieren des Kupplungshebels mit dem kleinen Finger.
Quelle : KTM.com

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Ride-by-Wire-System

Ride-by-Wire-System

Beim Ride-by-Wire-System werden die Drosselklappen der elektronischen Einspritzung nicht über Seilzüge gesteuert, sondern die Gasgriffbewegungen mit Hilfe elektronischer Sensoren verarbeitet und die Drosselklappen über Stellmotoren entsprechend gesteuert. Das Ride-by-Wire-System der KTM 1290 Super Duke GT geht einen Schritt weiter: Es übersetzt die Gasbefehle des Fahrers elektronisch in optimal zum aktuellen Fahrzustand passende Drosselklappenstellungen. Stottern, Ruckeln oder ungewollte Wheelies gehören der Vergangenheit an. Beabsichtigte Hinterradfahrten könnten aber bald zu deinem Repertoire gehören.
Quelle : KTM.com

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MSC

 

C-ABS (Kombinations-ABS) und Offroad-Modus

Sichere Verzögerung auf höchstem Niveau: Ein Bestandteil des umfassenden Bosch MSC-Assistenzpakets ist das erste schräglagenabhängig regelnde Kurven-ABS der Welt. Basierend auf dem hochwertigen 9ME-Modulator vereint es die Talente aus kombinierter Bremsanlage und blitzschneller, effizienter Druckmodulation gemeinsam mit der hochwertigen Brembo-Hardware zum modernsten Bremssystem am Markt - keine bremst gleichmäßiger und sicherer.
Vorteile und Eigenschaften des MSC-ABS:
» Sicherste und effektivste Verzögerung am Markt – sogar bei extremen Schräglagen (optional)
» Extrem kurze Bremswege
» Die Hinterradbremse wird beim Ziehen der Vorderradbremse immer gezielt mitbetätigt, um die Fahrstabilität beim Bremsvorgang zu optimieren
» Das System bietet einen Offroad-Modus und kann bei Bedarf auch ganz abgeschaltet werden.
» Komplexe Berechnungs-Algorithmen tragen zur Überschlagsunterbindung bei
Offroad Modus:
Der Offroad Modus erlaubt dem Fahrer, nach Wunsch das Hinterrad zu blockieren – eine wichtige Voraussetzung für engagiertes Offroad-Fahren und gezielte Drifts. Auch im Offroad-Modus bleibt das ABS am Vorderrad aktiv.
Quelle : KTM.com

 

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Motorrad-Traktionskontrolle

 

MTC (Motorcycle-Traction-Control)

Als wesentlicher Bestandteil des MSC-Pakets regelt die Motorrad-Traktionskontrolle MTC (Motorcycle-Traction-Control) die Leistungsabgabe in Abhängigkeit der Schräglage. Sie gewährleistet einen sportlichen, aber voll kontrollierbaren Vortrieb auf jedem Untergrund. Signalisiert wird ihr Eingreifen durch eine blinkende LED-Leuchte im VDO-Multifunktionsdisplay. Je nach dem vom Fahrer ausgewählten Modus lässt die MTC unterschiedliche Stufen an Schlupf am Hinterrad zu. Die MTC bietet insgesamt vier unterschiedliche Fahrmodi (inklusive AUS), die mit dem Multifunktionsschalter am linken Lenkergriff ausgewählt werden. In enger Zusammenarbeit mit Bosch entwickelt, greift es in Millisekunden ein, wenn das Hinterrad beginnt, sich für die jeweiligen Fahrbedingungen zu schnell zu drehen. Dazu nutzt es die schnelle Eingriffszeit des Ride-by-Wire-Systems, um den Vortrieb schräglagenabhängig auf ein sicheres Maß zu reduzieren. Abhängig vom jeweiligen MTC-Modus regelt das Motormanagement EMS (Engine-Management-System) die Leistung, die ans Hinterrad abgegeben wird – im Regenmodus zum Beispiel „nur“ noch 100 anstatt 150 PS.
Vier verschiedene MTC-Modi stellen sich beim Verändern des Antriebsmodus ein:
» Sport: Zum Herantasten für Unerschrockene: Lässt ein beachtliches und spürbares Maß an Schlupf zu – Drift-Gefühl inklusive!
» Street: Sanfte Regelung für komfortable, ungestörte Fahrt bei voller Motorleistung.
» Regen: System greift frühzeitig ein und minimiert den Schlupf bei Nässe, Motorleistung wird auf maximal 100 PS reduziert.
» Offroad: Bis zu 100 Prozent Schlupf, also doppelte Raddrehzahl – für ambitionierten Geländeeinsatz. Versuche dich an kontrollierten Offroad-Drifts, die Motorleistung wird auf maximal 100 PS reduziert.
» Aus: Wer’s besser kann als die MTC, kann den maximalen Vortrieb jederzeit ohne elektronische Hilfestellung genießen, ganz nach eigenem Gusto.

 Quelle : KTM.com

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